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> Alina Süggeler von "Frida Gold" zeigt Mut zur Glatze
Alina Süggeler von "Frida Gold" zeigt Mut zur GlatzeEigentlich ist es ja nur eine Fast-Glatze, mit der die Moderatorin von „Unser Star für Baku“ momentan Aufsehen erregt. Aber die Haare von Alina Süggeler sind so raspelkurz, dass sie mit männlichen Glatzenträgern, die damit ihren Haarausfall kaschieren möchten, durchaus mithalten kann.Mit Haarverlust und mangelndem Haarwuchs hat die Frisur der Sängerin der Popband Frida Gold allerdings nichts zu tun. Es dürfte sich wohl eher um einen PR-Gag handeln. Dass sie mit ihren Stoppelhaaren umwerfend aussehe, ist auch auf der offiziellen Frida Gold Homepage nachzulesen. Doch unumstritten ist ihr Look nicht. Auf diversen Internet-Foren wird heftig debattiert, ob das Ganze nun gut aussehe oder nicht. Aber auch jene Frauen, die Alinas freiwilligen Haarverlust toll finden, könnten sich das Ganze für ihr eigenes Haupthaar eher nicht vorstellen. Auch medial muss die Sängerin so manches Minus für ihr Beinah-Glatzen-Outfit einstecken. Auch andere weibliche Promis finden „Haare ab“ gut. Dabei ist Alina nicht die einzige Promi-Frau, deren Haarwuchs gegen Null tendiert. Den eher abschreckenden Anfang machte vor ein paar Jahren Britney Spears, der der unüberlegte Haarverlust leider weit weniger gut stand als Alina von Frida Gold. Die meisten Promi-Frauen wählen ohnehin den weniger radikalen Weg und entscheiden sich für eine Kurzhaarfrisur wie etwa Jennifer Hof, die blonde Siegerin der dritten Staffel von "Germany's Next Topmodel". 2012 soll der Trend laut Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks jedenfalls in Richtung kurz gehen. Kurzhaarschnitte sind bei Friseuren mit gutem Grund beliebt – schließlich muss Frau damit fleißig zum Nachschneiden gehen. So ganz ohne sichtbaren Haarwuchs werden die Frauen aber wohl auch künftig nicht durchs Leben gehen. Die Glatze als allgemeiner Trend ist schwer vorstellbar, weil nur sehr wenige Frauen ohne Haare wirklich gut aussehen. Und nicht zuletzt gelten die Haare nach wie vor als wichtiges, wenn nicht gar wichtigstes Zeichen der Weiblichkeit. Auch bei der Partnerwahl ist der Haarwuchs ein wichtiges Kriterium. Hier sprechen die Wünsche der Männerwelt klar gegen raspelkurze Haare und selbst Kurzhaarschnitte sind nicht besonders gefragt. Diverse Umfragen zeichnen schon seit Jahren ein relativ konstantes Bild: Deutlich mehr als die Hälfte der Männer, die nach einer Partnerin Ausschau halten, wünschen sich diese mit längeren oder zumindest halblangen Haaren. Frauen sind hier übrigens toleranter: Männer mit Haarausfall dürfen ihren Haarverlust durchaus mit Stoppelglatze kaschieren und gelten damit als sexy. |
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