Sie sind hier: Home
> Die grössten Irrtümer bei Haarausfall und Haarwuchs: Mütze und Helm
Die grössten Irrtümer bei Haarausfall und Haarwuchs: Mütze und Helm
Kopfbedeckungen haben oft einen schlechten Ruf, wenn es um die Gesundheit des Haupthaars geht. Sie würden die Luftzufuhr zu den Haarwurzeln abdrücken, die dadurch nicht mehr richtig ernährt würden und zugrunde gingen, so eine häufig geäußerte Sorge. Gerade Fahrrad- oder Motorradhelme werden oft als Verursacher von Haarproblemen vermutet. Auch Mützen und Hüte gelten als mögliche Förderer von Geheimratsecken und schütterem Haar.
Haarprofis können dieser Theorie nichts abgewinnen und geben Entwarnung: Solange man die Kopfbedeckung nicht den ganzen Tag trägt und zwar sieben Tage die Woche, bestehe keine Gefahr. Auch wer oft mit Helm und Hut unterwegs ist, muss sich keine Sorgen um seine Haarpracht machen.
Haarausfall hat mit äußerlichen Faktoren tatsächlich nur im seltensten Fall etwas zu tun. Die Ursache ist meist körperlich bedingt: Häufig führen etwa hormonelle Faktoren zu Haarproblemen. Der negative Einfluss von Mützen und Co. beschränkt sich auf einen statischen Effekt („fliegende“ Haare). Dagegen helfen ein paar einfache Tricks wie die Verwendung von Kämmen aus den Naturmaterialien Holz und Horn. Auch ein wenig Stylingcreme auf die Handfläche verteilt, schafft Abhilfe: Einfach damit sanft über die Haare streichen und schon ist das Problem gelöst!

|