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Erblich bedingter Haarausfall

Wenn bei Männern der Scheitel immer breiter wird oder sich Geheimratsecken zeigen, ist das meist Veranlagungssache. Falls Sie davon betroffen sind, wurde Ihnen das mit großer Wahrscheinlichkeit bereits in die Wiege gelegt. Denn bei 95 Prozent aller Männer, die unter vermehrtem Haarausfall leiden, ist eine sogenannte androgenetische Alopezie, wie der erblich bedingte Haarausfall genannt wird, die Ursache für den Haarverlust. Sie betrifft rund 40 Prozent aller 40-jährigen und die Hälfte aller 50-jährigen Männer. Im Alter von 80 Jahren haben mehr als 80 Prozent der Männer eine Alopezie.



Testosteron setzt den Haaren zu

Der erbliche Haarausfall hat seinen Ursprung in den Haarfollikeln. Das sind sozusagen die Anker, die das Haar in der Kopfhaut befestigen. Diese Follikel können aufgrund einer verererbten Überempfindlichkeit besonders sensibel auf das männliche Sexualhormon Testosteron reagieren. Dieses wichtige „Männerhormon“ wandert über den Blutkreislauf auch zu den Haarfollikeln, wo es in das sogenannte Dihydrotestosteron (DHT) umgewandelt wird.

Und genau dieses DHT macht den Haaren Kummer, wenn eine ererbte Sensibilität vorhanden ist! Es lässt die Haarwurzeln schrumpfen. Das wiederum führt dazu, dass sich die Wachstumsphasen der Haare verkürzen. Sie wachsen schneller und fallen schneller aus, als das ein „normales“ Kopfhaar tun würde. Das Fatale daran: Jedes neu nachwachsende Haar ist durch den schädigenden Einfluss des DHT dünner und kleiner als sein Vorgänger. Es kommt also zu einer Miniaturisierung – so als würde ein großer, kräftiger Baum in jeder neuen Wachstumsperiode immer kleiner und schwächer, statt kräftig auszutreiben - bis schließlich nur mehr ein dürftiger Strunk übrig bleibt.

Bis die Haarwurzel abstirbt

Auch dem Haar ergeht es so: Es wird durch den Einfluss des Hormons immer kürzer, dünner und feiner. Am Schluss stirbt die Haarwurzel völlig ab und ist für immer verloren! Typischerweise macht sich das zuerst am frontal zurückweichenden Haaransatz mit Geheimratsecken bemerkbar. Im weiteren Verlauf lichtet sich das Haar meist auch am Hinterkopf. Schlussendlich bleibt oft nur mehr ein Haarkranz im Nacken zurück. Nicht immer sind es kahle Stellen, die darauf hinweisen. Manchmal dünnt das Haar auch auf der gesamten Fläche des Kopfes zunehmend aus und die Haardichte nimmt immer mehr ab.

Auch Frauen trifft es

Frauen erzeugen zum Beispiel in den Eierstöcken ebenfalls Testosteron, wenn auch in geringeren Mengen als Männer. Daher kann auch sie – allerdings weit seltener als beim Mann – der erblicher Haarausfall treffen. Bei ihnen zeigt sich der vermehrte Haarausfall meist durch ein starkes Ausdünnen des Haarkleids entlang des Scheitels. Zur Glatzenbildung kommt es aber fast nie.

Was hilft gegen erblichen Haarausfall?

Zur Behandlung des erblichen Haarausfalls gibt es hochkonzentrierte Pflanzenwirkstoffe, die sanft und ohne chemische Basis in den Testosteron-Stoffwechsel eingreifen. Ihre antiandrogene Wirkung kann sich positiv auf das Wachstum und die Dichte des Haares auswirken und zwar nicht nur beim Mann sondern auch bei der Frau. Achten Sie bei der Wahl eines entsprechenden Produkts aus der Apotheke darauf, dass die Wirkstoffe ausreichend hoch konzentriert sind. Am besten eigenen sich Präparate, die neben den regulierenden Pflanzenzhormonen gut dosierte Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Sie helfen der Haarwurzel dabei, das durch den Testosteron-Angriff geschwächte Haar wieder aufzubauen.



androgenetische Alopezie
weniger Haarausfall, höhere
Haardichte und Erhalt der Haare
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