Sie sind hier: Home
> Forschung bestätigt erneut: Bockshorn lässt die Haare sprießen
Forschung bestätigt erneut: Bockshorn lässt die Haare sprießen
Viele pflanzliche Mittel versprechen Hilfe beim erblichen Haarausfall. Leider ist der wissenschaftliche Nachweis dieser Wirkung meist dürftig bis gar nicht vorhanden. Umso größer ist das Aufsehen in der Fachwelt rund um eine Studie, die jetzt für das Pflanzenmittel Bockshornkleesamen den eindeutigen Wirkungsnachweis bei hormonellem Haarausfall erbringen konnte.
Publiziert wurde die Untersuchung in der Fachzeitschrift "Aktuelle Dermatologie" des angesehenen Georg Thieme Verlags. Geleitet wurde sie von der Münchner Dermatologin Dr. Marion Moers-Carpi. Sie orientierte sich bei ihrer kontrollierten, randomisierten und doppelblinden Studie an den sogenannten „Goldstandards“ der Wissenschaft.
Dr. Moers-Carpi und ihr Team nahmen den Bockshornsamenextrakt in den "Bockshorn + Mikronährstoff Haarkapseln" von Arcon unter die Lupe. Dabei untersuchten sie 56 Männer und Frauen im Alter zwischen 21 und 77 Jahren. Der Einfluss des Bockshorns auf den Haarausfall wurde mit Hilfe eines sogenannten Fototrichogramms (digitale Kopfhautfotografie) erfasst und durch einen Selbstbeurteilungsbogen vor sowie zwei, vier und sechs Monate nach Beginn der Behandlung beurteilt.
Das Ergebnis zeigt, dass das Bockshornkonzentrat die Zahl der Anagenhaare, einer Vorstufe eines ausgewachsenen Haares, statistisch signifikant verbessert. Die Analyse belegt außerdem eine deutliche Verbesserung der Haardichte. Die Selbstbeurteilung der Studienteilnehmer untermauert dieses Ergebnis: Nach einem halben Jahr stellten diese einen deutlich verbesserten Haarwuchs fest. Die Teilnehmer waren zudem deutliche zufriedener mit dem Zustand ihrer Haare als vor Studienbeginn.

|