![]() |
||||||
Die Seite mit den wichtigen Tipps und Infos zum Thema Haarausfall |
||||||
|
|
|
Haarausfall durch Amalgam & UmweltgifteDie Haare nehmen über die feinen Blutgefäße ihrer Wurzeln nicht nur lebensnotwenige Nährstoffe und Mineralien auf, sondern zwangsläufig auch Umweltgifte wie Pestizide oder Schwermetalle. Vor allem das giftige Quecksilber, das in Zahnfüllungen enthalten ist, kann den Haarwurzeln zusetzen. So stellte ein Team der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg bei einer Untersuchung fest, dass es Frauen mit ihren Haarproblemen deutlich besser ging, nachdem sie ihre Amalgamfüllungen entfernen ließen.![]() Wenn Zahnfüllungen Probleme machen Eine Amalgambelastung gilt vor allem unter Alternativmedizinern als eine sehr ernst zu nehmende Ursache von Haarausfall. Auch andere Zahnmaterialien wie etwa Palladium in Billigkronen können Probleme machen. Wer sein Gebiss sanieren lassen möchte, sollte sich aber unbedingt einen Zahnarzt suchen, der das fachgerecht ausführt. Werden die Plomben ohne Schutzmaßnahmen beim Ausbohren und ohne eine anschließende professionelle Entgiftung entfernt, kann das mehr schaden als nutzen! Andere mögliche Vergiftungsursachen für Haarausfall kommen weit seltener vor als das verbreitete Amalgam: Wie z.B. eine Schädigung durch das Nagergift Thallium oder durch Kadmium, das zur Metalllegierung verwendet wird und das in einigen Farbstoffen und Trockenbatterien enthalten ist. Auch Borsäure kann den Haaren zusetzen ? etwa dann, wenn borsäurigehaltige Mundspülungen exzessiv verwendet werden. Chronisch einwirkende Schadstoffe etwa durch mit Pentachlorphenol (PCP) behandeltes Holz werden ebenfalls als Auslöser für Haarverlust diskutiert. Weitere Substanzen, die Haarausfall verursachen können, sind Arsen, DDT, Hexachlorcyclohexan, Linolsäure und Ölsäure. Bei Verdacht auf eine akute oder chronische Vergiftung sollte so rasch als möglich ein Arzt aufgesucht werden! *Die Formulierung "vermehrter Haarausfall" beschreibt einen nicht krankheitsbedingten, leichten bis mäßigen Haarausfall.
|
|