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Haarausfall durch Bestrahlung und Chemotherapie

Medikamente, die bei der Chemotherapie eingesetzt werden (Zytostatika) bremsen oder stoppen das Wachstum und die Teilung von Zellen. Das ist gut und wichtig im Kampf gegen Krebs, macht aber den Haarzellen zu schaffen. Sie gehören zu den am schnellsten wachsten Körperzellen, aus denen sich tief in der Haarwurzel durch Verhornungsprozesse ein neues Teilstück eines Haares bildet. Ähnlich einer Pflanze, die ausgehend von Wurzel, in die Höhe wächst, legt das Haar auf diese Weise etwa einen Drittel Millimeter am Tag zu. Werden die Haarzellen wie Krebszellen zum bevorzugten Angriffsziel bestimmter Krebs-Medikamente, wird dieser Prozess gestört. Das Haar bricht ab, sobald die geschädigten Stellen etwa zwei Wochen nach der Chemo die Hautoberfläche erreichen.



Mit der Zeit wachsen die Haare meist wieder nach

Die Haarwurzel bleiben allerdings intakt und daher wachsen die Haare mit der Zeit fast immer nach. Etwa drei Monate nach der letzten Chemo sind sie dann meist wieder so lang, dass die Betroffenen ohne Perücke auskommen.

Etwas mehr Geduld bis zum ersten sichtbaren Flaum ist bei der Strahlentherapie des Kopfes gefragt, die ebenfalls die Haarwurzeln schädigt. Bei Krebstherapien mit den sogenannten EGFR-Hemmern ist nur ein kleiner Teil der Patienten von Haarveränderungen wie brüchigem oder dünnem Haar betroffen, die sich nach Behandlungsende ebenfalls wieder zurückbilden.

Im Gespräch mit dem behandelnden Arzt können Betroffene mehr erfahren. Alternativmediziner bieten ergänzende Therapien an, die dem Körper dabei helfen, besser mit den Folgen der Chemo und anderer Krebsbehandlungen fertig zu werden.


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