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Die Seite mit den wichtigen Tipps und Infos zum Thema Haarausfall |
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Haarausfall durch Funktionsstörungen der SchilddrüseWenn der Arzt krankhaften Haarausfall abklärt, gehört die Schilddrüse meist zu den üblichen "Verdächtigen". Das winzige schmetterlingsförmige Organ erzeugt Hormone, die wichtig für einen gut funktionierenden Stoffwechsel sind. Diese Arbeit kann aus einer Vielzahl von Gründen aus dem Takt geraten: Die Schilddrüse produziert dann entweder zu viel Hormone (Hyperthyreose) oder auch zu wenig davon (Hypothyreose). Eine derartige Über- oder Unterfunktion zeigt sich manchmal neben vielen anderen Symptomen in einer Störung des Haarwachstums.![]() Arbeitet die Schilddrüse auf Sparflamme, kann sich das in feineren und weniger dichten Haaren niederschlagen. Oft sind davon nicht nur die Kopfhaare sondern auch die Körperhaare und die Brauen betroffen. Leistet die Schilddrüse hingegen mehr, also sie sollte, dann werden die Haare oft dünn und brüchig. Durch die Überfunktion erreichen sie nur eine relativ geringe Länge. Der Lebenszyklus der Haare ist gestört und sie treten früher als sonst in die Ruhephase (Telogenphase) ein. Die Haare reagieren individuell Die Stärke des Haarausfalls hängt übrigens nicht unmittelbar mit dem Ausmaß der Hormonfehlfunktion zusammen. Schwache Hormonschwankungen können sich in gravierenden Haarproblemen bemerkbar machen. Manche Menschen reagieren aber auch bei einer starken Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse nur mit mäßigem oder gar keinem Haarausfall. Schilddrüsenfunktionsstörungen und der damit zusammenhängende Haarausfall sollten immer vom Hausarzt oder Internisten abgeklärt werden! *Die Formulierung "vermehrter Haarausfall" beschreibt einen nicht krankheitsbedingten, leichten bis mäßigen Haarausfall.
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