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Haarausfall durch Kopfhauterkrankungen

Die Kopfhaut macht einiges mit und reagiert manchmal auf den in Pflege-, Wasch- und Färbemitteln enthaltenen Chemiecocktail mit Allergien und Haarausfall. Abgesehen von diesen alltäglichen Belastungen gibt es Krankheiten, die Kopfhaut und Haaren zusetzen. Tritt etwa Schuppenflechte am Kopf auf, so beeinträchtigt dies auch den Haarwuchs. An den roten Stellen der Kopfhaut können die Haare weit weniger gut wachsen. Oft sind sie brüchiger und fallen aus, wenn sie sich zusammen mit den Schuppen lösen. Auch Neurodermitis kann den Haaren Schaden zufügen. Der für diese Erkrankung typische Juckreiz auf der Kopfhaut und ständiges Kratzen führen mit der Zeit oft zu Haarausfall.



Wenn Pilze die Kopfhaut irritieren

Pilzerkrankungen können die Kopfhaut ebenfalls stark belasten. So macht etwa der in der Hautflora eines jedes Menschen vorkommende Pilz Malassezia furfur (Hautschorf) Probleme, wenn ihn die Immunabwehr nicht mehr unter Kontrolle hat und er sich zu stark vermehrt. Der Malassezia ernährt sich von Fetten aus den Talgdrüsen der Kopfhaut. Bei der "Verdauung" dieser Fette erzeugt der Hautpilz Substanzen, die die Kopfhaut reizen. Übermäßige Schuppenbildung kann eine Folge davon sein und diese wiederum kann Haarausfall fördern, weil die Haarwurzeln nicht mehr genügend Nährstoffe erhalten.

Weitere Kopfpilzerreger sind verschiedene Formen des Trichophyton, die die Haarfollikeln schädigen und Microsporum canis, der vor allem im Kindesalter vorkommt. Ein Anzeichen für canis sind kreisrunde, haarlose Stellen auf der Kopfhaut. und Haarstümpfe, die als schwarze Punkte übrig bleiben.

Eine genaue Abklärung kann nur der Hautarzt etwa durch Anlegen einer Pilzkultur liefern.


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