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Haarausfall nach Grippe und Infektionen

Alopecia parvimaculata: So lautet der Fachausdruck für Haarausfall, der durch eine Infektion verursacht wird. Das kann eine schwere Grippe sein oder ein anderer Infekt mit Fieber. Auch Scharlach wirkt sich mitunter auf diese Weise aus. Ebenso Typhus, Gürtelrose, Wundrose, Hepatitis oder die Grindflechte (Impetigo contagiosa) - eine Hautinfektion, die von Bakterien ausgelöst wird. Ansteckende Geschlechtskrankheiten wie die Syphilis können einen fleckenförmigen Haarausfall verursachen. Auch lokal begrenzte Eiteransammlung wie das Karbunkel setzen mitunter den Haaren zu.



Fieber "verbrennt" die Haarfollikel

Vor allem dann, wenn hohes Fieber im Spiel ist, sind Haarschäden möglich, da Körpertemperaturen über 39 Grad Celsius die Haarfollikel schädigen. Um die wichtigen Abwehrkräfte bestmöglich zu mobilisieren, "spart" der Körper zudem bei der Versorgung anderer Bereiche wie etwa der Haarpracht. Dadurch kann die Wachstumsphase vieler Haarfollikel gestört werden. Das Haar tritt in die sogenannte Ruhe- oder Ausfallphase über und verabschiedet sich programmgemäß nach drei bis vier Monaten vom Kopf. Bis das meist in der Form eines diffusen Haarausfalls spürbar wird, kann also viel Zeit vergehen. Oft ist der Infekt schon längst wieder vergessen, wenn zum Beispiel ein Vierteljahr nach einer schweren Magendarmgrippe die Haare ausfallen. Bis der Spuk wieder vorbei ist, können je nach Schwere der auslösenden Erkrankung Wochen bis Monate vergehen. Dann wachsen die Haare meist von selbst wieder nach.

Eine Abklärung beim Facharzt oder Hausarzt ist aber dennoch ratsam.


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