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Haarausfall nach der Schwangerschaft

Die ersten Monate nach der Entbindung sind für frischgebackene Mütter oft eine Phase, in der sie stark unter Haarausfall leiden. „Hilfe, meine Haare fallen büschelweise aus!“ - solche und ähnliche „Notrufe“ gibt es häufig in Internet-Foren für junge Mütter. Tatsächlich kann der Haarverlust sehr stark sein und das Gefühl vermitteln „Mit mir stimmt etwas nicht!“.


Schuld sind die Hormone

Falls Sie eine Schwangerschaft hinter sich haben und unter vermehrtem Haarausfall leiden, dann ist das in den meisten Fällen hormonell bedingt und völlig normal! Verantwortlich dafür ist das Hormon Östrogen. Es steuert viele körperliche Vorgänge im Leben einer Frau und hat auch großen Einfluss auf die Haare. Während der Schwangerschaft steigt der Östrogenspiegel, was auch den Lebenszyklus der Haare verlängert. Sie fallen nicht so oft aus, wie es ihrem natürlichen Rhythmus entsprechen würde. Sie wachsen einfach weiter und werden schöner, dichter und glänzender. Auch die Haut profitiert oft davon, dass jetzt der Anteil der weiblichen Geschlechtshormone im Blut überdurchschnittlich hoch ist. Leider hört man aber immer wieder, dass sich die frühere Haarpracht auch mehrere Monate nach der Geburt nicht mehr einstellt.

Was sich nach der Entbindung verändert

Mit der Geburt ändert sich die hormonelle Situation: Der Östrogenspiegel sinkt stark ab. All jene Haare, deren normale Lebensdauer eigentlich schon überschritten war, sind jetzt „fällig“. Das macht sich aber nicht sofort nach der Entbindung bemerkbar, da die Haare nach dem Ende ihrer Wachstumsphase in die sogenannte Ruhephase übergehen. In dieser Zeit, die bis zu drei Monate dauern kann, werden sie zwar nicht länger, sie bleiben aber noch in der Haarwurzel verankert. Erst wenn diese Ruhephase vorbei ist, fällt das Haar aus, wenn Sie es kämmen, waschen oder wenn ein neues Haar nachwächst.

So wird klar, warum zwei bis vier Monate, nachdem das Baby auf die Welt kommt, plötzlich viele Haare ausgehen können. Manchmal entsteht sogar der Eindruck, sie würden büschelweise ausfallen.

Was kann man tun

Geduld ist auf jeden Fall gefragt, da sich der Zyklus der Haarerneuerung nur langsam vollzieht. Eine gut ausgewogene, unterstützende Zufuhr von Mikronährstoffen, von Vitaminen und Mineralien, ist jetzt besonders wichtig und sinnvoll. Ebenso eine sanfte Unterstützung mit Phytohormonen: Von Östrogen-ähnlichen Substanzen, die in bestimmten Heilpflanzen vorkommen, wird berichtet, dass sie zur Regulierung von durch Schwangerschaft bedingtem Haarausfall beitragen.



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