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Königliches Erbe „Haarausfall“ für Prinz William
Wie der Vater so der Sohn: Diesen Eindruck vermittelte ein Blick auf das royale Haupt von Prinz William, 28, bei seiner viel beachteten Hochzeit mit Kate Midleton, 29. Das sich deutlich lichtende Haupthaar von William liegt zweifellos in der Familie. Auch Prinz Charles, der übrigens bei den Hochzeitsfeierlichkeiten ein paar Witzchen über die zunehmende „Krone“ seines Sohnes zum Besten gab, ist nicht davor gefeit.
Auch bei ihm zeigte sich der Glatzenansatz schon in frühen Jahren und sorgte für so manch besorgten Kommentar in der Öffentlichkeit. 1987 war Charles Haupthaar sogar Thema in den deutschen Medien, die während eines Besuchs von Charles und Diana in München über die Haarprobleme des Thronanwärters berichteten. Für Ido Lüdtke, einem Friseur aus Allensbach, Grund genug, um Charles eine Packung eines neu entwickelten Mittels gegen Haarausfall, in den Buckingham Palast zu senden. Prinz Charles bedankte sich freundlich für das Mittel aus Bockshornkleesamen, zu dieser Zeit als Arcon Tisane neu am Markt. Prinz William bräuchte davon wohl die doppelte Dosis, denn er ist in genetischer Hinsicht gleich zweifach von ererbtem Haarausfall betroffen. Väterlicherseits legten Prinz Charles und Großvater Prinz Philip das Problem in Williams Wiege. Auch mütterlicherseits mussten die Männer der Familie Haare lassen. Großvater Earl Spencer zeigte sich schon bei Charles und Dianas Hochzeit im Jahr 1981 mit deutlich gelichtetem Haupthaar.
Dieses Erbe könnte William sogar besonders stark zusetzen. Vor einigen Jahren stellten Experten der Universität Bonn fest, dass Haarausfall sehr deutlich über die Mutter vererbt wird!

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